Home
Aktuelles
Zuchtstätte
Meine Zuchtmethode
Deutschlands Dalmatinergeschichte
Bilder
Kontakt
 
Die 9 Welpen und die Mutter sind wohlauf.
 
 
 
 
>>Aktuelle Bilder (jetzt auch mit VIDEO!)<<
 
 
 
 
Nabor vom Dalheim
88682 Salem-Grasbeuren
   
Nano vom Dalheim

Familie Dr. med. Olaf Anklam
89542 Herbrechtingen
>Endlich daheim!<
   
Nelson vom Dalheim

Frau Elena Wohlfahrt & Herr Hubert Kinz
A-8010 Graz
>Endlich daheim!<
   
Nico vom Dalheim

Familie Barbara & Hans-Peter Maier
88364 Wolfegg
 
>Endlich daheim!<
   
Norman vom Dalheim

Herr Norbert Mikolitsch
88400 Biberach/Riß
   
Nadia vom Dalheim

Frau Christa Weiss
85051 Ingolstadt
 

Nany vom Dalheim
..
Baden-Württemberg

>Endlich daheim!<
 
Nelly vom Dalheim

Familie Ursula & Walter Kollross
71292 Friolzheim
>Endlich daheim!< 
 
Nut vom Dalheim

Familie Luisa & Dr. Gerhard Bausback
88487 Laupheim
>Endlich daheim!<
  

 

 

 

 

        

 

 

Alle meine Mohikaner sind bereits vergeben; – 3 warten auf ihre neuen Besitzer, die sich momentan noch im bereits lange vorher geplanten Urlaub befinden.

Eine für mich anstrengende, aber auch reizvolle, alles abverlangende Zeit ist nun wieder einmal vergangen.

Aber der Umgang mit diesen jungen, noch unbedarften, formbaren Tieren, von ihrer Geburt bis zur Abgabe, war und ist für mich stets ein biologisches Faszinosum, was da ständig in so kurzer Zeit nach ganz bestimmten, vorgegebenen Verhaltensmustern abläuft … Das machte die Zucht von Anfang so aufregend und spannungsreich. – Für manche vielleicht unglaublich, aber wohl wahr!

Dennoch ist es allmählich an der Zeit diese meine Zucht aus biologischen Gründen freiwillig zu beenden und mich noch anderen anstehenden, unaufgearbeiteten und körperlich leichteren Herausforderungen zuzuwenden, die mich aber weiterhin kopfmäßig voll beanspruchen. – Baustellen gibt es en masse … Der über 'meine' Hunde gewonnene Freundeskreis wird mich währenddessen mit seinen Urlaubs-»Dalheim«ern für meine hundelose Zeit weiterhin begleiten. Schon deswegen dürften also die Hundehaare in meinem Haus nicht ausgehen …

Heute erst verstehe ich so richtig meine persönlichen Vorbilder und Freundinnen in meinem Dalmatiner-Umfeld, die ebenso schwer davon loskamen:

  • Hildegard Staufferin Zürich (Zwinger »Schimmelhof«)
  • Gisela Zschelletzschky in Leipzig (Zwinger »Stahmelner Höhe)
  • Irmgard Brosiusin Hagen (Zwinger »Waldhagen«), vor allem aber die
  • Schweizerin mit deutscher Abkunft, Edith Eggli, einst in Agnano-Neapel ansässig, auf dem Hügel Montespino, dann in Avellino (Region Kampanien), und nun schlußendlich in Zürich ihren Lebensabend verbringend (Zwinger »Montespino«).

    Frau Brosius & Frau Eggli haben fast 50 Jahre lang Dalmatiner gezüchtet. Ihre Zuchten haben viele Menschen jahrzehntelang erfreut und international unsere Rasse nachhaltig beeinflußt …

     
  •  
     
 
 

 

 
 
 

 

 

Am vergangenen Dienstag war die vom Club vorgeschriebene Hördiagnostik. Hin- & Rückfahrt, ebenso die Sedation und gleichzeitige Tätowierung relativ gut überstanden. 1 Welpe ist unilateral hörend. Seit meinem letzten G3-Wurf hat wieder einmal die Kophosis bei mir zugeschlagen … Mittwoch entwurmen, am Donnerstag impfen. 3 Chemo-Keulen an 3 folgenden Tagen!

Eine gesteigerte körperliche Belastung in der Endphase, die diese kleinen Wichte erst einmal überstehen müssen …

Heute, mit exakt 8 Wochen, fand die Wurfabnahme ordnungsgemäß statt.

Nun konzentriere ich mich nur noch auf meine Welpen und die in den nächsten Tagen abholenden neuen Besitzer.

9 Mitgift-Pakete und Ordner müssen noch für sie zusammengestellt werden.

Hoffentlich habe ich auch diesmal den richtigen Riecher gehabt und geeignete Hunde-Leute ausgesucht …

Audiometrie-Untersuchung abgeschlossen

Am Dienstag, den 17.08., wurde die Hördiagnostik in sediertem Zustand an allen Welpen durchgeführt. Dabei werden das rechte und linke Ohr nacheinander und getrennt beschallt. Ein Audiometer erzeugt Töne unterschiedlicher Frequenz und zeichnet diese auf. Mit Hilfe von feinen Nadeln, die an bestimmten Stellen in der Kopfhaut des Hundes angebracht werden, werden die Signale, die von der Gehörschnecke zu den Nervenbahnen ins Gehirn gesendet werden, aufgezeichnet.
Ergebnis: In diesem Wurf hört 1 Welpe nur auf einem Ohr!

Nach meiner Einschätzung ist die Taubheit neben der Epilepsie wohl die größte Geißel in der Hundezucht. Die dafür zuständigen Institutionen haben sie auf der ganzen Welt nach mehr als 15 Jahren bis heute noch nicht im Griff, auch wenn gelegentlich der eine oder andere Funktionär vollmundig verkündet/e, es sei in Kürze gelöst. Selbst die Selektion, daß nur mit beidseitig hörenden Elterntieren gezüchtet werden darf, hat uns nicht wesentlich weiter gebracht!

Ein großes Dankeschön an Frau Dr. med. vet. Margot Fluhr in 86850 Fischach, ihren beiden Assistentinnen und Herrn Dr. Jürgen Töller aus Wolfrathshausen, der mit seinem Computer dies ermöglicht hat!
Es hat mir bei Ihnen sehr gut gefallen, ­ ich komme garantiert wieder!

  

 

  

Eine Woche weiter in ihrer körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung! Das absichtliche gemeinsame Fressen aus einem Napf, Spielen und Schlafen mit ständigem intensiven Körperkontakt beeinflußt und fördert das Verhalten zueinander (auch zum Menschen!) für später … Diese rasante Fortentwicklung bei den Welpen versetzt mich immer wieder in Erstaunen und Faszination … Spätestens jetzt wird die entscheidende Reifung (egal ob angeboren oder gelernt) eingeläutet, die in dieser Zeit vor allem von dem Umgang im nahen Umfeld geprägt und in eine bestimmte Richtung gelenkt wird. Nun kann ich als Züchter noch korrektiv eingreifen, falls erforderlich.

Am Sonntag kommt der Papa auch zu dieser Welpenschar zu Besuch. Jonas, Du wirst staunen, was für eine lebhafte, gesunde und unbefangene Brut Dich wieder erwartet! –

Allmählich wird der Garten von Muttern und Kindern zum Sandkasten umfunktioniert. Warum auch nicht? Wenn der letzte Youngster das Haus verlassen hat, werde ich die gebuddelten Fuchslöcher unter den Büschen wieder wie gehabt zuschütten und mich auf den nächsten Wurf im kommenden Jahr freuen …

Nun kommt die für uns alle wohl streßigste Zeit: Audiometrie & tätowieren – nochmals entwurmen – impfen – Wurfabnahme – das Abholen der ersten Welpen …

  


Nun ist die Zeit der vermehrten Zuwendung, die entscheidende 'Formung' auf den Menschen und die Umwelt schlechthin. Aus diesem Grund bedeutet dies für den Züchter, sich noch intensiver jedem einzelnen Welpen zu widmen. Besonders ist darauf zu achten, falls beispielsweise der Eine oder Andere von ihnen auch nur ansatzweise ängstliches, gehemmtes oder zu stark ausgeprägtes, dominantes Alpha-Verhalten, sich allzu streitsüchtig, zeigt.

Selbiges gilt auch fürs Sauberwerden. Jetzt läßt sich diese wichtige Interimsphase noch berichtigen! – Ist es denn bei kinderreichen Familien nicht ähnlich gelagert? Allerdings: Nicht jeder wird ein Einstein!

Leider regnet es die letzten Tage durchgehend, dadurch sind die Geländeerkundungen entsprechend eingeschränkt. Aber nach jedem Regen scheint auch wieder 'mal die Sonne!

 

Ein Großteil ist bereits ausgesucht worden. Nun müssen sie nur noch das entsprechende Alter haben, an Gewicht und „Verstand“ zunehmen und möglichst bald stubenrein werden …

Wenn die Jungen etwa 5 Wochen alt sind, tritt bei Muttern mitunter ein neues Verhalten auf, das die Welpen mit fester Nahrung vertraut machen soll. Nachdem die Milchproduktion allmählich versiegt, trägt die instinktsichere Mutter ab und an auffällig Futterbrocken vor den Kleinen im Fang umher, oder sie würgt ihnen vorverdautes Futter vor, welches auch die richtige Temperatur hat, und erwartet, daß sie es fressen; ansonsten nimmt sie es vor den zuschauenden Welpen veranschaulichend selbst wieder auf. Sie frißt übrigens die Exkremente der Welpen ab dem Augenblick nicht mehr, wenn diese zugefüttert werden.

Jetzt kommt auch die Zeit der vermehrten Zuwendung, die eigentlich Prägung auf die Spezies 'Mensch': Das sich intensive Beschäftigen mit jedem einzelnen Welpen! …

Mit 8 Wochen hatte ich sie so stets bereits (fast) stubenrein!

Der noch ausstehende Audio-Termin ist am 17.08 …

  

  

 DIE 3. UND LETZTE KÖRPERSTELLUNG WÄHREND DER SÄUGEPHASE WIRD NUN PRAKTIZIERT, DIE DER KAPITOLINISCHEN WÖLFIN.

 WIR WAREN NUNMEHR BEI DIESEM HERRLICHEN SOMMERWETTER IMMER LÄNGERIM FREIEN, ABER AUCH HEUTE, AN EINEM VERREGNETEN TAG AUF DERTERRASSE. ALLMÄHLICH HABEN SIE DEN GANZEN GARTEN EROBERT!

 MEIN STÄNDIGER VERSUCH SIE RECHTZEITIG VOR DER GROSSEN & KLEINENNOTDURFTVERRICHTUNG AN DIE LUFT ZU SETZEN“. ANFÄNGLICH DEN KÜRZEREN WEG DURCHS FENSTER, SPÄTER DURCH DEN KORRIDOR & DEN DURCHSCHLUPF SELBSTÄNDIG NACH DRAUSSEN UND AUCH WIEDER ZURÜCK MIT 8 WOCHEN HATTE ICH SIE SO STETS BEREITS (FAST) STUBENREIN!

DER ENTSCHEIDENDE AUDIO-TERMIN IST AM 17.08 …

 

AUGEN OFFEN = KEINE BLAUAUGEN ERKENNBAR.

OHRENSPIELREFLEXE BEI GERÄUSCHSCHARADEN = KEINE VOLLTAUBE!

WURFLAGER-UMRANDUNG ENTFERNT:

DIE MEHRZAHL NIMMT DIE AUSGEBREITETE ‘PAPIER-TOILETTE’ AN, ZWAR NOCH NICHT IMMER, ABER IMMER ÖFTER!

DIE NÄCHSTE ÜBERGANGS-HALTUNG DER MUTTERHÜNDIN BEIM SÄUGEN IST DIE HOCK-/SITZ-STELLUNG,
UM SO DEN WELPEN DIE MÖGLICHKEIT ZU GEBEN, ALLE ZITZEN GLEICHZEITIG ZU ERREICHEN …

DAS ‘AUSWEICHQUARTIER’ FÜR DIE MUTTER IST NUNMEHR DIE KLEINE, NOCH GESCHLOSSENE WURFKISTE NEBENAN,
DAS BETT DES ZÜCHTERS ODER DER BEREICH IM ‘HUNDEWOHNZIMMER’ NEBENAN,
JENSEITS DER FÜR SIE ÜBERWINDBAREN GITTERBARRIERE …

GENERELLES STOCKEN DER TÄGL. GEWICHTSZUNAHME ERFORDERT 1. ZUFÜTTERUNG,
UM DAS MUTTERTIER KÖRPERLICH WENIGER ZU BEANSPRUCHEN. NEHMEN WELPENMILCH – PER FLÄSCHEN
ANGEBOTEN – ZÖGERLICH AN. 2. KRALLENSCHNITT (NUR) AN DEN VORDERPROTEN, UM MAMMAS GESÄUGE
NICHT NOCH MEHR ZU STRAPAZIEREN
.
     

 

 

 

 

N3-Wurf erfolgreich zur Welt gebraucht - Mutter und Welpen wohlauf

Wenn der Geburtsvorgang beendet ist, umgehendes Reinigen der Extremitäten.

Um Nachgeburtsverhaltung und damit eine akute fieberhafte Entzündung der Gebärmutter zu verhindern, Verabreichen von
Cimicifuga D 6
halbstündlich, mehrmals, um sicher zu gehen, daß alle Föten und alle Eihäute sowie Plazenten bereits abgestoßen sind. Es löst ein nochmaliges Pressen aus und bringt Nachgeburt und Nachzügler ans Licht der Welt.

Danach regelmäßiges Messen der Körpertemperatur für die nächsten Tage nach dem Werfen. Übel riechender Ausfluß, gestörtes Allgemeinbefinden, verminderte Futteraufnahme, geringere Wasseraufnahme, verringerte Milchleistung oder geringere Bewegungsaktivität?

So erkennt man u. a. rechtzeitig eine akute Entzündung der Gebärmutter …

 
 
 
 

vorherige Seite "Aktuelles" (während/kurz nach dem M3-Wurf)

Zurück zum Seitenanfang
erstellt von Burghard Hayek und Monika Schäfer