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ODO vom Dalheim

Familie Susanne de Santis & Uwe Holler
73037 Göppingen

>>Die ersten Tage daheim<<

 

OLEX vom Dalheim

Familie Brian & Katia Pudelko
72585 Riederich

>>Die ersten Tage daheim<<

 

ORKO vom Dalheim

Familie Monika & Siegfried Platzek
76448 Durmersheim

>>Die ersten  Tage daheim<<

 

OTHELLO vom Dalheim

Familie Margrit & Helmut Linke
89269 Vöhringen

>>Die ersten Tage daheim<<

 

ODILA vom Dalheim

Familie Nicole & Dr. Steffen Appel
71083 Herrenberg-Oberjesingen

>>Die ersten Tage daheim<<

 

OFIRA vom Dalheim

Familie Tina & Thomas Hipp-Hartmann
89079 Ulm-Wiblingen

>>Die ersten Tage daheim<<

 
OKIRA vom Dalheim

Familie Marjatta & Wilhelm Arceus
88364 Wolfegg
 

OXANA vom Dalheim

Familie Beate & Wolfgang Bahl
A-6900 Bregenz

>>Die ersten  Tage daheim<<

 

Für alle Interessenten bereits aktualisiert: Checkliste O-Wurf

Rückblick zum N-Wurf

Hallo Bräutigam! So sehe ich äusserlich aus, nachdem ich mittlerweile 8 von 9 Wochen gut überstanden habe! Ich werde Dich umgehend informieren lassen, wenn’s in einer knappen Woche bei mir so weit sein wird! — Deine Lexa

 

 

Am 1. Januar belegte der aus eigener Zucht
hervorgegangene »Monty« die »Lexa«.

Demnach erwarten wir Anfang März den 3. »O«-Wurf.

Ein herzliches Dankeschön noch nachträglich für die Gastlichkeit und die annehmlichen Stunden, die wir bei Familie Schwatzer verbringen durften!

 

  

Seit ein paar Jahren beobachte ich auf verschiedenen HPs meiner Züchterkollegen einen deutlichen Trend, die 'Kinderstube' der Welpen vollzustopfen mit vielerlei Spielzeug (ähnlich wie auch in manchen Kinderzimmern). Die verlockenden Angebote in den City-Zoo-Märkten für Ihre Pets sind, der hohen Nachfrage angepaßt, riesig. Was will man damit erreichen? Und ist es auch sinnvoll? Etliche Züchter (und Hundebesitzer), die aus beruflichen, familiären Gründen, oder weil sie es einfach gut meinen mit den kleinen, pausenlos aktiven und in Anspruch nehmenden Rackern, um sie dadurch zu ermuntern sich selbst zu beschäftigen, auch um die Wohnungseinrichtung zu verschonen, oder weil es allgemein 'en vogue' zu sein scheint, übertreiben maßlos in dieser Hinsicht. Ist es nicht zweckmäßiger, weniger und dafür eher geeignetes Spielzeug anzubieten? Ist ein alter Lederfußball, der im Garten an einem Baumast noch erreichbar angeknüpft ist, oder ein ausrangierter Fahrradschlauch (allerdings ohne Ventil!) nicht vernünftiger und interessanter? – Weniger ist oft mehr!

Eigentlich sollten die sich ausleben wollenden Welpen hauptsächlich selbst miteinander spielen, um sich entsprechend zu messen, um gemeinsam ihre Rangordnung untereinander und fremden Hunden gegenüber zu erarbeiten, außerdem das Muttertier zu motivieren (falls es nicht von sich aus tut), daß sie mit ihnen spielerisch/unernst 'kämpft'. Aber auch Familienangehörige, Nachbarkinder aus der Siedlung und schließlich der Züchter selbst, sollten sich mit ihnen ideenreich beschäftigen!

Starten Sie versuchsweise zeitgleich folgendes Experiment: Bieten Sie den heranwachsenden Caniden einen großen, 'echten' Knochen an von einem Kalb, Rind oder Lamm, den sie zunächst nach Herzenslust anbellen können, um ihn rangeln, ihn benagen und nach einiger Zeit verbuddeln, wahlweise auch einen Oxenziemer, Büffelhautknochen oder ein 'künstliches' Spielzeug, etwa ein Plüschtierchen. – Werden die Jungen beispielsweise den Knochen nicht einem Stofftier vorziehen? Nebenbei dürfen Sie sich auch nicht späterhin wundern, wenn lamentierende Rückmeldungen von den neuen Welpenbesitzern kommen, daß ihr Youngster in ihrer Abwesenheit Schuhe, Schlappen, den Teddy oder die Puppe (noch aus ihrer eigenen Kindheit) vom Sofa aus Frust 'demontiert' oder einen Schachstein vom Tisch 'klaut'. – Wenn Sie Ihre Welpen auch so ziehen wie ich, dann ist es gut so!

Gründe, die Sie vielleicht dazu bewegen, diesbezüglich umzudenken, meine Theorie bestätigen, ansonsten:
„Laßt Bilder sprechen, wenn das Wort ist am End’“!  

  

Nix für unguht, falls Sie nicht zu 'jenen' anderen gehören!

 

 

 
 
 
  
 
   


Abhandlung von P.v.D. (PDF)

Abhandlung von Helmut (PDF)

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erstellt von Burghard Hayek und Monika Schäfer