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Happy Birthday to You!
90 Jahre DDC-Geschichte
– Keine Zukunft ohne Vergangenheit –

 

"What is past is prologue!" – oder grob übersetzt: – "Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit!" Dieser zutreffende Satz beschreibt eindrucksvoll die Rolle der Geschichte als Fundament für die Zukunft.

Eine bekannte Vergangenheit schafft Identifikation, Verbundenheit. Der bewußte Blick zurück, das Wahrnehmen der Wurzeln, eröffnet neue, fundierte Betrachtungsweisen nach vorne.

  

 Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ist die Dachorganisation für Hundezucht und Hundesport in Deutschland. Er ist der deutsche Mitgliedsverband der Fédération Cynologique Internationale (FCI), dem größten internationalen Dachverband.

Unsere drei deutschen Rassehundevereine für Dalmatiner sind als gleichgestellte Mitgliedsvereine im VDH registriert und haben eine gemeinsame Wurzel. Sie alle verfügen – zeitgemäß – über entsprechend ausführliche Webseiten im Internet, in denen sie über ihre aktuellen Clubgeschehnisse berichten.

Obwohl meine belegbaren und veröffentlichten Recherchen »Deutschlands Dalmatinergeschichte« bekannt waren, fand sich bisher kein Hinweis auf ihrer aller Entstehung im Jahre 1920 und ihre weitere Fortentwicklung bis in die Jetztzeit! Auch nicht das vom Sohn des Gründers erstellte Exzerpt, Herrn Hans Friedrich, der in Belleben lebt.

Lediglich der CDF hat 2008 als einziger Club immerhin diese zusammengefaßte 21seitige Information, das 'Herzstück' meiner 3bändigen Chronik, vorbildlicherweise in seiner Homepage.

Eine Gemeinschaft, der die Geschichte verschlossen bleibt, ist ein Gefüge ohne Tradition und geistige, tiefsinnige Haltung. Warum schätzten bisher die doch von gemeinsamen Zielvorstellungen und Überzeugungen getragenen beiden anderen Mitgliedsverbände nicht auch die günstigen Umstände ihrer nun bekannten Geschichte, setzten sich mit ihrer Vergangenheit auseinander, um den Gründer entsprechend zu honorieren, aber auch die auffälligsten und bedeutendsten Züchter früherer Zeiten bis in die Gegenwart zu erwähnen? Die Produkte unserer Zuchtbemühungen, die sich heute um uns tummeln, können wir unstrittig unseren Altvordern größtenteils verdanken! Denn ihr Herz-Blut fließt in unseren Seelen und in den Adern unserer gegenwärtigen Zuchterfolge.

Zu allen herausragenden Jahresfesten im DDC hat früher Frau Edith Huch im »UR«, in der »DP« und auf den JHVs dazu stets eine Festrede veröffentlicht bzw. abgehalten. Auch wenn sie inhaltlich nicht den historischen Tatsachen entsprachen, hat sie immerhin die Vergangenheit in Ehren gehalten und nicht für sich behalten! – Nun lebt (leider) mittlerweile diese Galionsfigur nicht mehr, und damit ist scheinbar die Weiterführung dieses Kapitels der deutschen Dalmatinergeschichte bedauerlicherweise eingestellt …

 Das derzeit 'dienstälteste' Vorstandsmitglied im DDC kann/will aus für mich erklärlichen Gründen einerseits nicht mehr die bisherigen historischen Unrichtigkeiten richtig stellen, andererseits sind meine Chronik-Unterlagen scheinbar aus mehreren Gründen für ihn tabu, da namentlich er den Stab über mich gebrochen hat betreffs meiner Richterstreichung …

  Wären grundsätzlich nicht alle 3 Nachfolgevereine den unserer Hunderasse Interessierten gegenüber schuldig gewesen, über ihre gemeinsame, inzwischen durch mich wohl bekannte und überlieferte Vergangenheit in gebührender Form zu berichten, zumindest zum 90jährigen Bestehen ihres ursprünglichen Gründungsvereins? Wo lag das Problem für die dafür zuständigen Oberen unserer 3 Vereine?

Zumindest ein Verein zelebriert dieses runde Jubiläumsjahr wie folgt: 

"Die Mitglieder und Freunde des Deutschen Dalmatiner-Clubs von 1920 e. V. haben einen Grund zum Feiern,
nämlicher wird in diesem Jahr 90! Es gibt einen Festabend zum 90-jährigen Bestehen."

So weit, so gut! Dessen ungeachtet, wo bleibt aber der dazu angemessene geschichtliche Rückblick?

 Ich halte es mit dem eingangs erwähnten Zitat:

„Keine Zukunft ohne Vergangenheit!”

Noch wäre Zeit zu handeln, um der gemeinsamen Historie gerecht zu werden und in den Gedanken des Autors zu wandeln …

  

  

Am 16. Juli 2007 habe ich in den beiden Deutschen Nationalbibliotheken Leipzig und Frankfurt am Main je eine 3teilige Chronik der 3. Auflage hinterlegt, aufbewahrt in einem gefälligen Schuber, der gleichzeitig dem Schutz dient. 

 

 

 

 

 Damit ist gewährleistet, daß zukünftig sowohl unsere eigene deutsche Vereinsgeschichte als auch die allgemein überlieferte Dalmatinervergangenheit um uns herum, die nun ebenso um einiges mehr aufgehellt worden ist, in einer Spezialenzyklopädie der Öffentlichkeit gebührlich zugänglich gemacht wird.

Auch habe ich Herrn Hans Friedrich in Belleben, dem Sohn des Gründers unseres Ursprungsvereins, und Frau Gisela Zschelletzschky, die sich insgesamt, und in der Aufarbeitung der DDR-Dalmatinergeschichte im besonderen, in hohem Maße verdient gemacht hat, persönlich mit einem Chronik-Exemplar bedacht.

 

 Burghard Hayek, Annemarie Manz, Hans Friedrich,
Gisela Zschelletzschky, Waldtraut Friedrich

 Waldtraut Friedrich, Enkelsohn Björn Asmus,
Hans Friedrich, Annemarie Manz, Gisela Zschelletzschky

Waldtraut Friedrich, Gisela Zschelletzschky, Hans Friedrich

 

 



                                       

 

In letzter Zeit bekomme ich öfter mal zu hören, daß man diese Chronik eigentlich bereits besitze, aber davon eben nur die 1. bzw. 2. Auflage. Oder warum ich denn die neu hinzugekommenen Nachträge nicht in einem Addendum, einer Beilage, publiziert hätte.

 

 

Meine Antwort darauf:

Die 1. Ausgabe hatte noch 351 Seiten, die 2. umfaßte bereits 1.446 und die 3. Fassung besteht mittlerweile aus 2.094 Seiten.

Unsere Dalmatinergeschichte mußte nun mal aufgrund hinzugekommener, nennenswerter Erkenntnisse in diversen Kapiteln umgeschrieben werden!

Wenn Sie beispielsweise einen neuen »Brockhaus Geschichte« erstehen, eine völlig neu überarbeitete und erweiterte Auflage, dann wollen Sie doch auch nicht, daß die hinzugekommenen Bedeutsamkeiten in einem externen Nachtrag stehen, sondern eine brandneue, vollständige, im historischen Ablauf geordnete, übersichtliche Version. - Nur so bekommt man die dazu nötige Gesamtübersicht!

Ein weiteres offensichtlich fatales Mißverständnis möchte ich bezüglich der 3-bändigen Chronik ausräumen.

Manche Interessenten meinen, daß die 3 Bücher inhaltlich identisch sind, und ich sie aus Kostengründen vorteilhaft/er veräußern möchte, so wie man im Geschäft Lavendel-Seife im Dreierpack, oder was sonst auch immer, erstehen kann.

Meine Chronik ist alphabetisch geordnet, zeitlich formatiert und gehört somit untrennbar voneinander zusammen.

Wollte vielleicht die Buchanwärterin ihrer Züchterin den 1. Band zu Weihnachten schenken, mit dem Hintergedanken, daß die sich dann die beiden anderen Volumen selbst kauft?

Wer sich trotzdem die Mühe machen will und die 1., 2. und 3. Herausgabe miteinander vergleicht, wird alsbald erkennen, daß viele neue, erwähnenswerte Geschehnisse in Erfahrung gebracht worden sind, und daß es kein finanzieller Hintergedanke war …

Die neuen Chronikbesitzer werden wohl meine besten und bedeutendsten Werbevertreter für diese 3. Edition sein, die "Noch"-Zweifler zur Einsicht zu bringen und die restliche erforderliche Überzeugungsarbeit zu leisten.


Auslieferung der Paletten - geballtes Wissen für 22.000 EUR.
Sie kostete nicht nur diese immense Summe, sondern sie beinhaltet auch die seit meinem Clubeintritt andauernden, ständigen Berg- und Talfahrten durch alle Gemütszustände.  
Der eine gönnt sich halt ein neues Auto, der andere investiert in ein geschichtliches Werk für die Nachwelt, die einen genehmigen sich ein einmaliges feudales Essen, andere verwenden stattdessen den kurzlebigen Zaster für diese einzigartige, bleibende Chronik,- oder sie leisten sich eben beides!

 

 

 


"Wollen Sie ein wenig im Inhaltsverzeichnis dieser Chronik stöbern? ­ - Dann tun Sie's doch!"

>> Inhaltsverzeichnis (als PDF) <<

Wichtig - bitte beachten:

Sollten Sie noch Interesse an einem der letzten Exemplare der Chronik haben, wenden Sie sich bitte an
Ursula Voitle
dalmi@vol.at

Bitte beachten Sie, dass Frau Voitle selbst Dalmatiner-Züchterin ist und daher
eventuell nur zeitversetzt antworten kann.


Wie alles begann …

Anlaß zur Entstehung dieses Buches war meine entmutigende Erkenntnis, daß es bisher keine eigentliche, ausführliche und verläßliche Chronik über Deutschlands Dalmatiner gab. Gelegentliche, veröffentlichte, oberflächliche, sogar widersprüchliche Berichte über unsere jüngere Geschichte in der »Dalmatinerpost« des DDC, im »Unser Rassehund«, auch im Jubiläumsband »75 Jahre Deutscher Dalmatiner-Club von 1920 e. V.« und zeitweilig in der clubeigenen Homepage waren dermaßen lücken- und zudem fehlerhaft, daß ich beschloß, selbst die Initiative zu ergreifen und nichts unversucht zu lassen, das Leben unserer Altvordern zu entwirren. Die deutsche Dalmatinerzucht, somit auch die Entstehung des Zuchtbuches, bedurften einer großzügigeren Erwähnung und damit auch intensiveren Recherche, – und das so bald wie nur möglich! – weil sonst nichts mehr auffindbar ist, zumindest alle entscheidenden Ereignisse leider Gottes unweigerlich und endgültig der Vergessenheit anheim fallen. Deshalb habe ich all die vergangenen Jahre in mühevoller Klein- und Sucharbeit versucht, die verflossene Zeit, vor allem hierzulande, so gut wie noch möglich, umzupflügen und das Ergebnis in der Dokumentation »Deutschlands Dalmatinergeschichte« niederzuschreiben. Der Ursprungsverein, der »Verein der Dalmatinerfreunde«, ebenso sein amtlicher Nachfolger, der »DDC«, geben dabei hauptsächlich den Hintergrund und die geschichtliche Atmosphäre. Aus einer Vielfalt verschiedener Quellen und Unterlagen wurde eine eher eigenwillige Auslese und Aneinanderreihung für dieses Werk getroffen und mitunter ohne chronologische Zwänge erstellt. Es wurde versucht die einzelnen Zeitabschnitte zumindest noch in groben Zügen darzustellen und gleichsam "Erlebtes" wachzurufen. Erste Befragungen in meiner näheren und weiteren Umgebung, fanden, im ganzen gesehen, ein so starkes Echo, daß ich zunächst beschloß, Beiträge, Nachweise und Bilder zu diesem Anlaß zu sammeln. Glücklicherweise entdeckte ich Spuren, die teilweise noch nicht endgültig verwischt sind, und zudem habe ich noch lebende Angehörige aufgespürt, um all das zurückzuholen und zu dokumentieren, was fast schon vergessen und uns bislang noch unbekannt war. Bei leicht lesbaren (Hand-) Schriften wurde auf eine Übertragung verzichtet. Die wortgetreue genaue Übernahme der Schreibweisen bei Aktenstücken, Briefen etc. erfolgte um der Authentizität willen. Die weit verzweigten "dalmatinischen" Wurzeln führten auch in die Tschechei, nach Österreich, Kroatien und Italien, in die Schweiz, nach England, sogar nach Schweden. Die Datenerfassung wurde in der Folge außerdem durch einige Einzelbefragungen ergänzt. Die von mir Angesprochenen reagierten größtenteils zustimmend, vor allem bei meinen Nachforschungen in Ostdeutschland und auch im Ausland wurde mir rege Unterstützung zuteil. Viele Quellen sprudelten fleißig, wenn manchmal auch recht zäh, bei der Zusammenstellung der Chronik. Neben zahlreichen Berichten, Zeitungsausschnitten, Erinnerungsstücken, Briefen usw. stellte man mir auch viele Fotos zur Verfügung. Fast Vergessenes oder gar nicht Bekanntes wird uns dadurch vor Augen geführt, gemäß dem Motto: Dalmatinereien – von allem etwas. Zweifellos ist weder ein noch so eindrucksvoller Text, noch das beste Foto imstande, das Geschehen vergangener Tage abermals so wiederzugeben, wie es die Zeitzeugen selbst unmittelbar unter dem Eindruck der damaligen Ereignisse erlebt haben. Dieses wohl einzigartige, spannende Werk ist lebendige Zeitgeschichte und soll eine historische Arbeit sein; alles in dieser Fleißarbeit ist belegt oder belegbar. Es möchte eine achtbare Illustration, eine Fundgrube über unsere Dalmatiner für Dalmatiner-Liebhaber sein. Ein Geschichts- und Geschichtenbuch, kurzweilig und spannend zugleich, manchmal mit unangenehm-ehrlichem Spiegel-Vorhalten, ohne dabei die Augen vor den gegebenen Umständen und dem zusammenhängenden Bereich zu verschließen. Vielleicht interessiert es auch zu erfahren, seit wann und weshalb wir heute im VDH drei eingetragene Dalmatinervereine in Deutschland haben ... Ich beabsichtige auch nicht mit meiner Meinung zu verschiedenen kritischen Ereignissen allen Lesern gerecht, everybody’s darling, zu werden. Dieses Buch der Geschichte ist verständlicherweise nun mal auch eine Sammlung von persönlichen Ansichten. Mir hat es (fast) immer wieder Spaß bereitet, und ich hoffe, daß ich es Ihnen in gleicher Weise so übermitteln kann. Die des Umfanges wegen in drei Bände aufgeteilte Chronik ist auch ein einmaliges Nachschlagewerk Deutscher Dalmatinerhistorik, nachdem etwas Ähnliches nicht vorhanden ist. – Es hat zwar die Absicht ein beredtes Zeugnis reger deutscher Dalmatinergeschichte durch Land und Zeit zu sein, aber die Suche nach der bereits verloren geglaubten Vergangenheit ist dennoch keine Arbeit von wissenschaftlicher Gründlichkeit oder gar zu erwartender Vollständigkeit, obgleich fortwährend Änderungen und Ergänzungen von mir vorgenommen wurden, stets neu gewonnene Erkenntnisse berücksichtigt und eingeordnet, nach der auf den griechischen Philosophen Heraklit zurückgeführten Formel "panta rhei", "alles fließt", soll also heißen, daß alles im Fluß, daß Sein in ewiger Bewegung ist. Ursprünglich hatte ich mir die Recherche zu dieser Chronik anders vorgestellt und gewünscht. Hätten nämlich die Vorstände aller drei Vereine, nachdem sie eigentlich die selben Vereinswurzeln miteinander haben, es ausnahmsweise zur gemeinsamen Sache erklärt, dann hätten wir hier und heute bestimmt einen fundierteren und ergiebigeren Wissensstand zum Wohle der nachgeborenen Generationen vorliegen. Man hätte sämtliche Clubmitglieder in den clubeigenen Vereinsgazetten hierzu animieren können, daß sie ebenso anhand meiner ersten und zweiten Auflage die von mir bereits erwähnten und nicht mehr existenten Zuchtstätten der Vergangenheit in ihren heimatlichen Bereichen genauer unter die Lupe nehmen, um vielleicht noch Nachgeborene anzutreffen. Ich bin überzeugt, daß wir dann viel mehr neue Erkenntnisse hätten gewinnen und hinterlassen können …

 

 

 

 

Sollten Sie, werter Leser, in der maßgeblichen Homepage des Deutschen Dalmatiner Clubs v. 1920 e. V. auf der Suche nach entsprechender weiterbildender Literatur gewesen sein, so fanden Sie seit Mai 2004 unter "Rasse" die Rubrik "Geschichte des Vereins" ---> "Dieser Text wird momentan überarbeitet.".

Seit Mai 2008 in der DDC-Webseite, "... dem ältesten zuchtbuchführenden Rassehundzuchtverein für Dalmatiner ...", ist auch dieser Vermerk herausgenommen worden.

Da aber bedauerlicherweise kein neuer verbürgter Beitrag bisher nachfolgte, und wir hiermit "geschichtslos" waren, sah ich es unter diesen Umständen als meine Pflicht an, nachdem ich jahrelang speziell darüber mühevoll recherchiert habe, entsprechend zu reagieren. Das war ich der belegten Geschichte und Fam. Friedrich in Belleben schuldig!

Ebenso wurden unter "Literatur zum Dalmatiner" diverse Bücher aus dem In- und Ausland vorgestellt. - Von meiner Chronik wurde und wird bis heute weder die 1. Auflage, erschienen im August 1999, noch die 2. erweiterte Ausgabe, veröffentlicht im März 2002, erwähnt. Und die 3. dreibändige Edition gibt es nach mehrmaliger Vorankündigung mittlerweile auch seit Juli 2007 ...

Ein Interesse an der geschichtlichen, komplettierenden Wahrheit war bislang augenscheinlich nicht erkennbar. Ich selbst konnte mit dieser Crux gut leben, aber ob die Dalmatinerleute generell es auch so sahen bzw. verstanden, bezweifle ich ...

Mein Dank gilt allen Leihgebern, die mir ihre wohl behüteten authentischen hand- oder maschinenschriftlich angefertigten Urschriften oder Fotos auf Treu und Glauben zum Digitalisieren und zur Erfassung ihrer Dokumente zur Verfügung gestellt haben.


Nachdem wir im DDC seit der Jahreshauptversammlung 2011 eine neue, anders denkende Führungsspitze haben, habe ich noch einmal angesucht, daß für "meine" Chronik ebenso in der clubeigenen Homepage inseriert werden möge. Und seit dem 20. Oktober 2011 werden nun Besucher der DDC-Homepage darauf aufmerksam gemacht. – Dafür danke ich Euch Vorständler!


Hinweis: Da der 249seitige »Ratgeber für den Dalmatiner-Freund« ebenso wie die Chronik »Deutschlands Dalmatinergeschichte« Eigenprodukte sind, können sie auch nur über mich erhalten werden.


  

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erstellt von Burghard Hayek und Monika Schäfer