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Damit ist gewährleistet, daß zukünftig sowohl unsere eigene deutsche Vereinsgeschichte als auch die allgemein überlieferte Dalmatinervergangenheit um uns herum, die nun ebenso um einiges mehr aufgehellt worden ist, in einer Spezialenzyklopädie der Öffentlichkeit gebührlich zugänglich gemacht wird.
Auch habe ich Herrn Hans Friedrich in Belleben, dem Sohn des Gründers unseres Ursprungsvereins, und Frau Gisela Zschelletzschky, die sich insgesamt, und in der Aufarbeitung der DDR-Dalmatinergeschichte im besonderen, in hohem Maße verdient gemacht hat, persönlich mit einem Chronik-Exemplar bedacht.
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Burghard Hayek, Annemarie Manz, Hans Friedrich, |
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Waldtraut Friedrich, Enkelsohn Björn Asmus, |
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Waldtraut Friedrich, Gisela Zschelletzschky, Hans Friedrich |

In letzter Zeit bekomme ich öfter mal zu hören, daß man diese Chronik eigentlich bereits besitze, aber davon eben nur die 1. bzw. 2. Auflage. Oder warum ich denn die neu hinzugekommenen Nachträge nicht in einem Addendum, einer Beilage, publiziert hätte.
Meine Antwort darauf:
Die 1. Ausgabe hatte noch 351 Seiten, die 2. umfaßte bereits 1.446 und die 3. Fassung besteht mittlerweile aus 2.094 Seiten.
Unsere Dalmatinergeschichte mußte nun mal aufgrund hinzugekommener, nennenswerter Erkenntnisse in diversen Kapiteln umgeschrieben werden!
Wenn Sie beispielsweise einen neuen »Brockhaus Geschichte« erstehen, eine völlig neu überarbeitete und erweiterte Auflage, dann wollen Sie doch auch nicht, daß die hinzugekommenen Bedeutsamkeiten in einem externen Nachtrag stehen, sondern eine brandneue, vollständige, im historischen Ablauf geordnete, übersichtliche Version. - Nur so bekommt man die dazu nötige Gesamtübersicht!
Ein weiteres offensichtlich fatales Mißverständnis möchte ich bezüglich der 3-bändigen Chronik ausräumen.
Manche Interessenten meinen, daß die 3 Bücher inhaltlich identisch sind, und ich sie aus Kostengründen vorteilhaft/er veräußern möchte, so wie man im Geschäft Lavendel-Seife im Dreierpack, oder was sonst auch immer, erstehen kann.
Meine Chronik ist alphabetisch geordnet, zeitlich formatiert und gehört somit untrennbar voneinander zusammen.
Wollte vielleicht die Buchanwärterin ihrer Züchterin den 1. Band zu Weihnachten schenken, mit dem Hintergedanken, daß die sich dann die beiden anderen Volumen selbst kauft?
Wer sich trotzdem die Mühe machen will und die 1., 2. und 3. Herausgabe miteinander vergleicht, wird alsbald erkennen, daß viele neue, erwähnenswerte Geschehnisse in Erfahrung gebracht worden sind, und daß es kein finanzieller Hintergedanke war …
Die neuen Chronikbesitzer
werden wohl meine besten und bedeutendsten Werbevertreter für diese 3. Edition
sein, die "Noch"-Zweifler zur Einsicht zu bringen und die restliche
erforderliche Überzeugungsarbeit zu leisten.

Sie kostete nicht nur diese immense Summe, sondern sie beinhaltet auch die seit meinem Clubeintritt andauernden, ständigen Berg- und Talfahrten durch alle Gemütszustände. Der eine gönnt sich halt ein neues Auto, der andere investiert in ein geschichtliches Werk für die Nachwelt, die einen genehmigen sich ein einmaliges feudales Essen, andere verwenden stattdessen den kurzlebigen Zaster für diese einzigartige, bleibende Chronik,- oder sie leisten sich eben beides!
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"Wollen Sie ein wenig im Inhaltsverzeichnis dieser Chronik stöbern? - Danntun Sie's doch!"
>> Inhaltsverzeichnis (als PDF) << Anlaß zur Entstehung dieses Buches war meine entmutigende Erkenntnis,
daß es bisher keine eigentliche, ausführliche und verläßliche Chronik über
Deutschlands Dalmatiner gab. Gelegentliche, veröffentlichte, oberflächliche, sogar widersprüchliche
Berichte über unsere jüngere Geschichte in der »Dalmatinerpost« des DDC, im
»Unser Rassehund«, auch im Jubiläumsband »75 Jahre Deutscher Dalmatiner-Club
von 1920 e. V.« und zeitweilig in der clubeigenen Homepage waren dermaßen
lücken- und zudem fehlerhaft, daß ich beschloß, selbst die Initiative zu
ergreifen und nichts unversucht zu lassen, das Leben unserer Altvordern zu
entwirren. Die deutsche Dalmatinerzucht,
somit auch die Entstehung des Zuchtbuches, bedurften einer großzügigeren
Erwähnung und damit auch intensiveren Recherche, – und das so bald wie nur
möglich! – weil sonst nichts mehr auffindbar ist, zumindest alle entscheidenden
Ereignisse leider Gottes unweigerlich und endgültig der Vergessenheit anheim
fallen. Deshalb habe ich all die
vergangenen Jahre in mühevoller Klein- und Sucharbeit versucht, die verflossene
Zeit, vor allem hierzulande, so gut wie noch möglich, umzupflügen und das
Ergebnis in der Dokumentation »Deutschlands Dalmatinergeschichte«
niederzuschreiben. Der Ursprungsverein, der »Verein der Dalmatinerfreunde«,
ebenso sein amtlicher Nachfolger, der »DDC«, geben dabei hauptsächlich den
Hintergrund und die geschichtliche Atmosphäre. Aus einer Vielfalt verschiedener Quellen und
Unterlagen wurde eine eher eigenwillige Auslese und Aneinanderreihung für
dieses Werk getroffen und mitunter ohne chronologische Zwänge erstellt. Es
wurde versucht die einzelnen Zeitabschnitte zumindest noch in groben Zügen
darzustellen und gleichsam "Erlebtes" wachzurufen. Erste Befragungen
in meiner näheren und weiteren Umgebung, fanden, im ganzen gesehen, ein so
starkes Echo, daß ich zunächst beschloß, Beiträge, Nachweise und Bilder zu
diesem Anlaß zu sammeln. Glücklicherweise entdeckte ich Spuren, die teilweise
noch nicht endgültig verwischt sind, und zudem habe ich noch lebende Angehörige
aufgespürt, um all das zurückzuholen und zu dokumentieren, was fast schon
vergessen und uns bislang noch unbekannt war. Bei leicht lesbaren (Hand-) Schriften
wurde auf eine Übertragung verzichtet. Die wortgetreue genaue Übernahme der
Schreibweisen bei Aktenstücken, Briefen etc. erfolgte um der Authentizität
willen. Die weit verzweigten "dalmatinischen"
Wurzeln führten auch in die Tschechei, nach Österreich, Kroatien und Italien,
in die Schweiz, nach England, sogar nach Schweden. Die Datenerfassung wurde in der Folge außerdem durch
einige Einzelbefragungen ergänzt. Die von mir Angesprochenen reagierten
größtenteils zustimmend, vor allem bei meinen Nachforschungen in Ostdeutschland
und auch im Ausland wurde mir rege Unterstützung zuteil. Viele Quellen sprudelten fleißig, wenn manchmal auch
recht zäh, bei der Zusammenstellung der Chronik. Neben zahlreichen Berichten,
Zeitungsausschnitten, Erinnerungsstücken, Briefen usw. stellte man mir auch
viele Fotos zur Verfügung. Fast Vergessenes oder gar nicht Bekanntes wird uns
dadurch vor Augen geführt, gemäß dem Motto: Dalmatinereien – von allem etwas. Zweifellos ist weder ein noch so eindrucksvoller Text,
noch das beste Foto imstande, das Geschehen vergangener Tage abermals so
wiederzugeben, wie es die Zeitzeugen selbst unmittelbar unter dem Eindruck der
damaligen Ereignisse erlebt haben. Dieses wohl einzigartige, spannende Werk ist lebendige Zeitgeschichte
und soll eine historische Arbeit sein; alles in dieser Fleißarbeit ist belegt
oder belegbar. Es möchte eine achtbare Illustration, eine Fundgrube über unsere
Dalmatiner für Dalmatiner-Liebhaber sein. Ein Geschichts- und Geschichtenbuch,
kurzweilig und spannend zugleich, manchmal mit unangenehm-ehrlichem
Spiegel-Vorhalten, ohne dabei die Augen vor den gegebenen Umständen und dem
zusammenhängenden Bereich zu verschließen. Vielleicht interessiert es auch zu
erfahren, seit wann und weshalb wir heute im VDH drei eingetragene
Dalmatinervereine in Deutschland haben ... Ich beabsichtige auch nicht mit meiner Meinung zu verschiedenen
kritischen Ereignissen allen Lesern gerecht, everybody’s darling, zu werden.
Dieses Buch der Geschichte ist verständlicherweise nun mal auch eine Sammlung
von persönlichen Ansichten. Mir hat es (fast) immer wieder Spaß bereitet, und
ich hoffe, daß ich es Ihnen in gleicher Weise so übermitteln kann. Die des
Umfanges wegen in drei Bände aufgeteilte Chronik ist auch ein einmaliges
Nachschlagewerk Deutscher Dalmatinerhistorik, nachdem etwas Ähnliches nicht
vorhanden ist. – Es hat zwar die Absicht ein beredtes Zeugnis reger deutscher
Dalmatinergeschichte durch Land und Zeit zu sein, aber die Suche nach der
bereits verloren geglaubten Vergangenheit ist dennoch keine Arbeit von
wissenschaftlicher Gründlichkeit oder gar zu erwartender Vollständigkeit,
obgleich fortwährend Änderungen und Ergänzungen von mir vorgenommen wurden,
stets neu gewonnene Erkenntnisse berücksichtigt und eingeordnet, nach der auf
den griechischen Philosophen Heraklit zurückgeführten Formel "panta
rhei", "alles fließt", soll also heißen, daß alles im Fluß, daß
Sein in ewiger Bewegung ist. Ursprünglich hatte ich mir die Recherche zu dieser
Chronik anders vorgestellt und gewünscht. Hätten nämlich die Vorstände aller
drei Vereine, nachdem sie eigentlich die selben Vereinswurzeln miteinander
haben, es ausnahmsweise zur gemeinsamen Sache erklärt, dann hätten wir hier und
heute bestimmt einen fundierteren und ergiebigeren Wissensstand zum Wohle der
nachgeborenen Generationen vorliegen. Man hätte sämtliche Clubmitglieder in den
clubeigenen Vereinsgazetten hierzu animieren können, daß sie ebenso anhand
meiner ersten und zweiten Auflage die von mir bereits erwähnten und nicht mehr
existenten Zuchtstätten der Vergangenheit in ihren heimatlichen Bereichen
genauer unter die Lupe nehmen, um vielleicht noch Nachgeborene anzutreffen. Ich
bin überzeugt, daß wir dann viel mehr neue Erkenntnisse hätten gewinnen und
hinterlassen können …



Wie alles begann …
Sollten Sie, werter Leser, in der maßgeblichen Homepage des Deutschen Dalmatiner Clubs v. 1920 e. V. auf der Suche nach entsprechender weiterbildender Literatur gewesen sein, so fanden Sie seit Mai 2004 unter "Rasse" die Rubrik "Geschichte des Vereins" ---> "Dieser Text wird momentan überarbeitet.".
Seit Mai 2008 in der DDC-Webseite, "... dem ältesten zuchtbuchführenden Rassehundzuchtverein für Dalmatiner ...", ist auch dieser Vermerk herausgenommen worden.
Da aber bedauerlicherweise kein neuer verbürgter Beitrag bisher nachfolgte, und wir hiermit "geschichtslos" waren, sah ich es unter diesen Umständen als meine Pflicht an, nachdem ich jahrelang speziell darüber mühevoll recherchiert habe, entsprechend zu reagieren. Das war ich der belegten Geschichte und Fam. Friedrich in Belleben schuldig!
Ebenso wurden unter "Literatur zum Dalmatiner" diverse Bücher aus dem In- und Ausland vorgestellt. - Von meiner Chronik wurde und wird bis heute weder die 1. Auflage, erschienen im August 1999, noch die 2. erweiterte Ausgabe, veröffentlicht im März 2002, erwähnt. Und die 3. dreibändige Edition gibt es nach mehrmaliger Vorankündigung mittlerweile auch seit Juli 2007 ...
Ein Interesse an der geschichtlichen, komplettierenden Wahrheit war bislang augenscheinlich nicht erkennbar. Ich selbst konnte mit dieser Crux gut leben, aber ob die Dalmatinerleute generell es auch so sahen bzw. verstanden, bezweifle ich ...
Mein Dank gilt allen Leihgebern, die mir ihre wohl behüteten authentischen hand- oder maschinenschriftlich angefertigten Urschriften oder Fotos auf Treu und Glauben zum Digitalisieren und zur Erfassung ihrer Dokumente zur Verfügung gestellt haben.
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Nachdem wir im DDC seit der Jahreshauptversammlung 2011 eine neue, anders denkende Führungsspitze haben, habe ich noch einmal angesucht, daß für "meine" Chronik ebenso in der clubeigenen Homepage inseriert werden möge. Und seit dem 20. Oktober 2011 werden nun Besucher der DDC-Homepage darauf aufmerksam gemacht. – Dafür danke ich Euch Vorständler!
Hinweis: Da der 249seitige »Ratgeber für den Dalmatiner-Freund« ebenso wie die Chronik »Deutschlands Dalmatinergeschichte« Eigenprodukte sind, können sie auch nur über mich erhalten werden.